01 Kontext & ziel
Kontext
VRENI unterstützt Pflegeeinrichtungen dabei, biografisches Wissen über Menschen mit Demenz im Alltag nutzbar zu machen. Als junges, AI-gestütztes Produkt braucht es eine Experience, die Orientierung schafft.
ziel
Die Komplexität von VRENI in eine intuitive und menschliche Product Experience übersetzen, die Pflegefachkräfte im Alltag unterstützt und gleichzeitig eine skalierbare Grundlage für die Weiterentwicklung schafft.
02 meine rolle
End-to-end Verantwortung für die Product Experience – mit Fokus auf die Verbindung von Research,
Strategie und konkreter Gestaltung.
01
Research & Validierung
Analyse von Nutzerbedürfnissen, Definition von Personas, UX-Audit und Ableitung von Optimierungsmassnahmen.
02
Informations-Architektur
Strukturierung komplexer Inhalte und Nutzerwege.
03
UX/UI Design
Konzeption und Gestaltung zentraler Experiences und Interfaces.
04
Product Exploration
Entwicklung und iterative Ausarbeitung neuer Produktansätze und Journeys.
05
Design System
Konzeption und Aufbau eines skalierbaren Design Systems mit visuellen Grundlagen, Komponenten und Guidelines.
03 Product Experience Framework
Eine gemeinsame Logik.
Für jede Experience.
Das Framework verbindet Bedürfnisse mit klaren Principles – und macht sie zur Entscheidungsgrundlage für Funktionen, Journeys und Touchpoints.
VERSTEHEN
User Needs
Was Menschen im Pflegealltag wirklich brauchen.
↓
ORIENTIEREN
Experience Principles
Wie sich jede Interaktion mit VRENI anfühlen soll.
↓
ÜBERSETZEN
Product Experiences
Wie die Haltung in Journeys und Interfaces sichtbar wird.




04 Nutzerbedürfnisse als Ausgangspunkt
Was im Pflegealltag zählt.
Aus bestehenden Erkenntnissen, Bedürfnisanalyse und Personas wurden drei zentrale Anforderungen an die Product Experience abgeleitet.
Schneller Zugang
Relevante Informationen müssen im Pflegealltag schnell verfügbar sein.
Persönlicher Kontext
Biografische Informationen sollen Bedeutung vermitteln und Menschen nicht auf Daten reduzieren.
Einfache Interaktion
Die Experience muss auch in einem anspruchsvollen Arbeitsalltag leicht verständlich bleiben.


Von Research zu Orientierung
Bedürfnisse verdichten.
Entscheidungen begründen.
Personas und die Analyse von Nutzerbedürfnissen bilden den Ausgangspunkt für die drei zentralen Anforderungen an die Product Experience.
05 Experience Principles
Vier Principles als strategischer Filter.
Jedes Principle beantwortet ein Nutzerbedürfnis – und dient als Prüfstein für jede Designentscheidung.
Person vor Daten
Der Mensch ist das Ziel, das Datenmodell nur das
Mittel.
Insights statt Dokumentation
Wir liefern Bedeutung, nicht noch ein Protokoll.
Conversation First
Das Gespräch ist Eingabe, Interface und Ergebnis.
Explainable AI
Jede Erkenntnis ist bis zu ihrer Quelle
nachvollziehbar.
06 Vom Framework zur Experience
Strategie wird im Interface konkret.
Jede Designentscheidung lässt sich auf ein Nutzerbedürfnis und ein Experience Principle zurückführen.


07 Design System
Eine Experience.
Eine skalierbare Designsprache.
Parallel zur Product Experience entstand ein neues Design System als visuelle und funktionale Grundlage für konsistente Interfaces und zukünftige Experiences.
COLOR TOKENS
Iris 500
Neutral 500
Espresso 500
Cream 500
Peach 500
Lilac 500
Terracotta 500
TYPOGRAPHY
Aa
ABCDEFGHIJKLMNOPQRSTUVWXYZ
abcdefghijklmnopqrstuvwxyz
Display
40/48
Heading
28/36
Body Text
18/24
Caption
14/20
COMPONENTS
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Button
Button
Placeholder
Tab title
Tab title
Tab title
08 AI-assisted Design Process
AI als Verstärker im Designprozess.
Nicht als einzelne Fähigkeit, sondern gezielt entlang des gesamten Prozesses eingesetzt.
Research & Synthesis
AI unterstützt bei Analyse, Strukturierung und Synthese von Informationen.
Exploration
Alternative UX-Ansätze und Konzepte schneller explorieren.
Prototyping
Ideen werden früh als interaktive Experiences erlebbar.
Iteration
Erkenntnisse schneller in neue Varianten überführen.

AI beschleunigt Exploration und Iteration.
Bewertung, Priorisierung und UX-Entscheidungen bleiben Aufgabe des Designers.
09 Wirkung
Eine Grundlage, auf der das Produkt weiter wachsen kann.
Gemeinsame Experience Vision
Eine klare Grundlage für Entscheidungen über unterschiedliche Funktionen und Touchpoints hinweg.
Konsistentere Product Experience
Nutzerbedürfnisse und Experience Principles bilden einen gemeinsamen Rahmen für neue Journeys.
Skalierbare Designgrundlage
Framework und Design System ermöglichen es, neue Funktionen konsistent weiterzuentwickeln.
Schnellere Exploration
Der AI-assisted Workflow ermöglicht es, Ansätze schneller auszuarbeiten, zu prototypisieren und zu iterieren.
10 Reflektion
Orientierung schaffen, bevor Komplexität wächst.
VRENI hat mir gezeigt, wie wichtig bei einem jungen Produkt eine klare Experience Vision ist. Wenn Funktionen und Journeys parallel entstehen, schaffen gemeinsame Principles Orientierung für Designentscheidungen und Weiterentwicklung.
Gleichzeitig konnte ich AI stärker in meinen Designprozess integrieren: Exploration und Prototyping beschleunigen sich – die Verantwortung für UX-Entscheidungen bleibt bei mir.
Weitere Details und visuelle Einblicke zeige ich gerne im persönlichen Gespräch.
